Nikos kommt 1 Griechenland, aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Thessaloniki. Seine Familie lebt seit vier Generationen von der 2. Sein Vater 3 Oliven, Tomaten und Weintrauben an – aus den Blättern macht seine Mutter gefüllte Traubenblätter. Der 4 ist klein, aber die Qualität ist sehr gut.
Diese 5 werden im Supermarkt als regional 6, damit die Kunden sofort sehen, woher sie kommen. Ein Teil der Ernte wird nach Deutschland und Italien 7, ein anderer Teil bleibt in den 8, also in Bulgarien und Albanien. Gleichzeitig wird viel Soja 9, weil es in Europa nicht genug davon gibt.
Nikos wollte aber nicht in derselben 10 arbeiten wie sein Vater. Er ist nach Hamburg gezogen und arbeitet jetzt in der 11: bei einer Autovermietung. Im Sommer gibt es sehr viele Leute, die ein Auto 12 wollen. Nikos gibt ihnen den 13 und 14 vorher immer die Dokumente. Wer einen 15 aus einem Land außerhalb der EU hat, muss ihn erst 16 und manchmal auch eine theoretische Prüfung machen.
Direkt neben dem Büro steht ein großes 17, in dem Produkte aus der chemischen Industrie stehen. Nikos denkt oft: Deutschland ist nicht ohne Grund 18. Aber der Handel funktioniert nur, wenn die Situation 19 ist. Wenn es internationale 20 gibt, wird alles teurer.
„Ich finde, dass es sehr wichtig ist, kleine Betriebe zu 21“, sagt Nikos. „Ich kann mir nicht alles merken, was mein Vater über Pflanzen weiß – aber das behalte ich im Kopf.“